The new twin hob: gas and induction united in the same space

10 March, 2017

The new Twin Hob is an innovative mixed model of induction and gas that brings together the two cooking systems preferred by kitchen lovers.

The Hob IG 620 1G has the best of each cooking system. It combines the most vivid heat of the kitchen with gas and, the ease of cleaning of the induction. The ceramic glass hob provides these two systems of 60 cm.

The Twin Hob has two cooking zones. In the induction zone, the new hob has a digital touch control panel, with maximum precision touch control in each of its functions and acoustic sensors. In the gas zone, it has a high-power double ring burner with 5.00 Kw. For cooking, butane, propane or natural gas can be used. Also, it has grills made with cast iron which makes cleaning comfortable and easy.

The Twin hob is equipped with a high level of security. It has a blocking function equipped with a device capable of switching the gas intake off should it detect there is no flame available.

Other features are frameless glass and thermocouple security integrated in the individual burner. In the induction area, the heating elements have a 145 mm hob and a 210 mm hob, have a maximum power function on all the inductive hob. Twin Hob has all the qualities and innovations that a kitchen needs.

Twin Hob belongs to the MASTER category of Teka, where the appliances are designed for those who require ease of handling and precision, and seek to go a step further in the kitchen in both design and functionalities.

Teka has recently launched its new Wish range, consisting of high precision products that share three characteristics: low-energy consumption, easy to use and clean.

 

Wie Trustly laut CasinosSofort das Online-Casino-Banking verändert hat

Die Art und Weise, wie Spieler Einzahlungen und Auszahlungen in Online-Casinos abwickeln, hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Während zu Beginn der 2000er Jahre Kreditkarten und Banküberweisungen dominierten, hat sich das Ökosystem der Zahlungsmethoden erheblich diversifiziert. Eine der einflussreichsten Entwicklungen in diesem Bereich war die Einführung und Verbreitung von Trustly – einem schwedischen Zahlungsdienstleister, der das Konzept des direkten Bankings neu definiert hat. Trustly ermöglicht es Nutzern, direkt über ihr bestehendes Online-Banking-Konto zu zahlen, ohne eine separate Wallet anlegen oder Kartendaten hinterlegen zu müssen. Diese scheinbar einfache Idee hat weitreichende Konsequenzen für die gesamte Branche gehabt und verändert bis heute, wie Millionen von Spielern in Europa und darüber hinaus mit Online-Casinos interagieren.

Die Entstehung von Trustly und der Weg in die Glücksspielbranche

Trustly wurde 2008 in Stockholm gegründet und positionierte sich von Anfang an als Alternative zu herkömmlichen Zahlungsmethoden im E-Commerce. Das Grundprinzip war technisch gesehen nicht vollständig neu – Open Banking und die direkte Anbindung an Bankkonten existierten in verschiedenen Formen bereits früher – aber Trustly schaffte es, dieses Konzept in einer benutzerfreundlichen, skalierbaren und regulatorisch konformen Weise umzusetzen. Die Plattform agierte zunächst hauptsächlich im allgemeinen E-Commerce-Bereich, erkannte jedoch früh das Potenzial im Online-Glücksspielmarkt, der zu jener Zeit mit erheblichen Problemen bei Zahlungsabwicklungen zu kämpfen hatte.

Das Hauptproblem für Online-Casinos in den späten 2000er und frühen 2010er Jahren war die hohe Ablehnungsrate bei Kreditkartenzahlungen. Viele Banken und Kartenherausgeber blockierten Transaktionen, die als Glücksspielzahlungen gekennzeichnet waren, insbesondere nach dem Unlawful Internet Gambling Enforcement Act in den USA (2006), der international Wellen schlug und auch europäische Finanzinstitute vorsichtiger machte. Spieler mussten oft auf Umwegen zahlen oder Prepaid-Karten nutzen, was den gesamten Prozess umständlich machte. Trustly bot hier eine elegante Lösung: Da die Zahlung direkt über das Online-Banking des Nutzers abgewickelt wird, umgeht sie viele der traditionellen Blockademechanismen bei Kartenzahlungen.

Der Durchbruch in der Glücksspielbranche kam für Trustly um 2012 bis 2014, als das Unternehmen begann, gezielt Partnerschaften mit lizenzierten Online-Casinos in regulierten Märkten wie Schweden, dem Vereinigten Königreich und Malta aufzubauen. Die Malta Gaming Authority (MGA) und die UK Gambling Commission galten als Goldstandard der Regulierung, und Trustly investierte erheblich darin, die Anforderungen dieser Behörden zu erfüllen. Dieser strategische Fokus auf regulierte Märkte erwies sich als weitsichtig, denn er ermöglichte eine nachhaltige Expansion, die auf Vertrauen und Compliance aufgebaut war.

Technologische Innovation: Pay N Play und die Neugestaltung der Spielererfahrung

Der wohl bedeutendste Beitrag von Trustly zur Online-Glücksspielbranche ist das 2018 eingeführte Konzept „Pay N Play”. Diese Innovation veränderte nicht nur die Zahlungsabwicklung, sondern den gesamten Onboarding-Prozess für neue Spieler. Traditionell musste ein Spieler, der einem neuen Online-Casino beitreten wollte, ein Konto registrieren, persönliche Daten eingeben, eine E-Mail-Adresse bestätigen und sich durch einen oft langwierigen KYC-Prozess (Know Your Customer) arbeiten, bevor er überhaupt eine Einzahlung tätigen konnte. Pay N Play eliminierte diese Reibungspunkte nahezu vollständig.

Das Funktionsprinzip ist technisch elegant: Wenn ein Spieler über Trustly eine Einzahlung initiiert, authentifiziert er sich über sein Online-Banking. Dabei übermittelt die Bank – mit Einwilligung des Nutzers – bereits verifizierte Identitätsdaten an das Casino. Da die Bank bereits alle KYC-Prüfungen durchgeführt hat, kann das Casino diese Daten nutzen, um automatisch ein Spielerkonto zu erstellen und gleichzeitig die Einzahlung zu verarbeiten. Der gesamte Prozess dauert in der Praxis oft weniger als zwei Minuten. Diese Effizienz ist besonders in einem Markt wichtig, in dem Konversionsraten – also der Anteil der Besucher, die tatsächlich zu zahlenden Spielern werden – direkt über den wirtschaftlichen Erfolg eines Betreibers entscheiden.

Die Auswirkungen auf die Auszahlungsgeschwindigkeit waren ebenfalls erheblich. Traditionelle Banküberweisungen konnten drei bis fünf Werktage in Anspruch nehmen, E-Wallets wie Skrill oder Neteller boten zwar schnellere Optionen, setzten aber eine vorherige Registrierung voraus. Trustly-Auszahlungen werden direkt auf das Bankkonto des Spielers überwiesen und sind in vielen Fällen innerhalb von Minuten oder wenigen Stunden verfügbar, abhängig von der jeweiligen Bank. Dieser Aspekt hat besonders in Skandinavien – einem der wichtigsten Märkte für Online-Glücksspiele in Europa – zur massiven Adoption beigetragen.

Analysen aus der Branche zeigen, dass Casinos, die Pay N Play eingeführt haben, teilweise Konversionsraten von 60 bis 80 Prozent bei Spielern verzeichneten, die den Einzahlungsprozess begannen – ein deutlicher Anstieg gegenüber den typischen 20 bis 40 Prozent bei traditionellen Registrierungsverfahren. Diese Zahlen erklären, warum sich die Methode trotz anfänglicher Skepsis seitens einiger Betreiber so schnell verbreitete. Wie http://casinos-sofort.com/ zeigt, hat sich der Markt für schnelle Zahlungsmethoden im deutschsprachigen Raum deutlich verändert, und Trustly nimmt dabei eine zentrale Rolle ein.

Regulatorische Rahmenbedingungen und die Rolle von Trustly in der Compliance

Ein oft unterschätzter Aspekt der Trustly-Geschichte ist die enge Verzahnung mit regulatorischen Entwicklungen in Europa. Die Überarbeitung der EU-Zahlungsdienstrichtlinie – bekannt als PSD2, die 2018 in Kraft trat – war für Trustly von entscheidender Bedeutung. PSD2 verpflichtete Banken dazu, Drittanbietern über standardisierte APIs Zugang zu Kontodaten zu gewähren, sofern der Kontoinhaber zustimmt. Dies schuf rechtliche Klarheit für das Geschäftsmodell von Open-Banking-Dienstleistern wie Trustly und ermöglichte eine weitere Expansion in Märkte, in denen zuvor rechtliche Unsicherheiten bestanden hatten.

Gleichzeitig stellte die zunehmende Regulierung des Online-Glücksspiels selbst Anforderungen, bei denen Trustly eine Schlüsselrolle übernahm. Die schwedische Glücksspielreform von 2019, die einen lizenzierten Markt schuf (Spelinspektionen als zuständige Behörde), schrieb unter anderem strengere Identitätsprüfungen und Maßnahmen zur Spielsuchtprävention vor. Trustlys Pay-N-Play-System war in diesem Kontext besonders wertvoll, weil es die Identitätsverifikation nahtlos in den Zahlungsprozess integrierte und gleichzeitig ermöglichte, Spieler anhand ihrer Bankdaten in Echtzeit zu identifizieren – ein wichtiger Faktor für die Einhaltung von Geldwäschevorschriften (AML).

In Deutschland, wo der Glücksspielstaatsvertrag 2021 (GlüStV 2021) erstmals einen bundesweit einheitlichen Rahmen für Online-Casinos schuf, spielte die Frage der Zahlungsabwicklung ebenfalls eine zentrale Rolle. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL), die seit 2023 operativ tätig ist, setzt unter anderem Einzahlungslimits und Identifizierungspflichten durch. Zahlungsdienstleister, die in diesem Markt tätig sein wollen, müssen eng mit lizenzierten Betreibern zusammenarbeiten und technische Standards erfüllen, die eine lückenlose Nachverfolgung von Transaktionen ermöglichen. Trustly hat sich in diesem regulatorischen Umfeld als zuverlässiger Partner positioniert, auch wenn die Adoption in Deutschland im Vergleich zu Skandinavien langsamer voranschreitet.

Die Frage der Verantwortung gegenüber Spielern mit problematischem Spielverhalten hat Trustly ebenfalls adressiert. Das Unternehmen hat Schnittstellen zu nationalen Selbstsperrregistern entwickelt – in Schweden etwa zum SPELPAUS-System – die es ermöglichen, Spieler, die sich selbst gesperrt haben, bereits auf der Zahlungsebene zu identifizieren und zu blockieren, bevor sie überhaupt eine Einzahlung tätigen können. Dies ist technisch anspruchsvoll und erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Zahlungsdienstleister, den Casinos und den Regulierungsbehörden, zeigt aber, wie tief Trustly in die regulatorische Infrastruktur des europäischen Online-Glücksspiels integriert ist.

Marktentwicklung, Wettbewerb und die Grenzen des Modells

Trustlys Erfolg hat erwartungsgemäß Nachahmer auf den Plan gerufen. Im europäischen Markt konkurrieren heute mehrere Open-Banking-Zahlungsanbieter miteinander, darunter Zimpler, Brite Payments und verschiedene nationale Anbieter. In den Niederlanden hat iDEAL eine ähnliche Marktstellung im direkten Bankzahlungsbereich erreicht, wenn auch mit einem anderen technischen Ansatz. In Deutschland sind SOFORT (mittlerweile Teil von Klarna) und giropay als direkte Banktransfer-Methoden bekannt, obwohl giropay seinen Betrieb Ende 2024 eingestellt hat – ein Zeichen dafür, dass der Markt für Open-Banking-Zahlungen trotz seines Potenzials nicht frei von Konsolidierungsdruck ist.

Trustly selbst hat seine geografische Expansion vorangetrieben und ist mittlerweile in über 30 Ländern tätig, mit einem wachsenden Fokus auf den nordamerikanischen Markt. Die Übernahme des US-amerikanischen Unternehmens PayWithMyBank im Jahr 2019 markierte den strategischen Einstieg in den US-Markt, der durch die zunehmende Legalisierung von Sports Betting und Online-Casinos auf Staatsebene erhebliches Wachstumspotenzial bietet. Bis Ende 2023 war Trustly in einer Reihe von US-Bundesstaaten mit lizenzierten Glücksspielangeboten präsent, darunter New Jersey, Pennsylvania und Michigan.

Trotz dieser Erfolge hat das Modell auch Grenzen und Herausforderungen. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die Abhängigkeit von der Kooperationsbereitschaft der Banken. Nicht alle Banken stellen ihre APIs in gleicher Qualität zur Verfügung, und in einigen Märkten sind die Verbindungsraten – also der Anteil der Zahlungsversuche, die technisch erfolgreich abgeschlossen werden – niedriger als bei etablierten Kartennetzwerken. Für Spieler, deren Bank keine stabile Trustly-Verbindung anbietet, ist die Methode schlicht nicht nutzbar.

Ein weiteres Thema ist der Datenschutz. Da Trustly Zugriff auf Kontodaten erhält, um Transaktionen zu verarbeiten und Identitäten zu verifizieren, stellen sich Fragen über den Umgang mit diesen sensiblen Informationen. Das Unternehmen betont, dass es lediglich die für die Transaktion notwendigen Daten verarbeitet und keine dauerhaften Zugriffsrechte auf Bankkonten speichert. Die Einhaltung der DSGVO ist in diesem Kontext nicht nur eine rechtliche Pflicht, sondern auch ein wesentlicher Faktor für das Vertrauen der Nutzer. CasinosSofort hat in verschiedenen Analysen dokumentiert, wie sich die Datenschutzpraktiken verschiedener Zahlungsanbieter im Glücksspielbereich unterscheiden und welche Bedeutung dies für die Spielerwahl hat.

Die Frage der Gebühren ist ebenfalls relevant. Für Spieler ist Trustly in der Regel kostenlos, da die Gebühren vom Casino getragen werden. Für die Betreiber hingegen können die Transaktionskosten je nach Markt und Volumen variieren. In einem Wettbewerbsumfeld, in dem Margen durch Bonusangebote und Lizenzgebühren bereits unter Druck stehen, ist die Kostenfrage nicht trivial. Einige kleinere Betreiber haben daher Trustly nicht in ihr Zahlungsportfolio aufgenommen, obwohl die Nachfrage seitens der Spieler vorhanden wäre.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Trustly die Online-Casino-Zahlungslandschaft in Europa nachhaltig und auf mehreren Ebenen verändert hat: technologisch durch das Pay-N-Play-Konzept, regulatorisch durch die Integration in Compliance-Strukturen und strategisch durch die Neugestaltung des Verhältnisses zwischen Spieler, Casino und Bank. Die Entwicklung ist dabei keineswegs abgeschlossen – neue Märkte, sich verändernde Regulierungen und technologische Weiterentwicklungen im Bereich Open Banking werden die Rolle von Trustly und ähnlichen Dienstleistern in den kommenden Jahren weiter formen. Für Spieler und Betreiber gleichermaßen bedeutet dies, dass die Zahlungsinfrastruktur kein statisches Element mehr ist, sondern ein dynamischer Bestandteil des gesamten Online-Glücksspielerlebnisses, der Komfort, Sicherheit und regulatorische Anforderungen in einem zunehmend komplexen Gleichgewicht hält.